Montag, 6. Mai 2013

XenClient 4.5 - mehrer Betriebssysteme auf dem heimischen Notebook

Eine Situation die immer mehr PC und Laptop-User betrifft. Man hätte gerne ein "neues" Betriebssystem wie zum Beispiel ein Windows 7 auf seinem Laptop oder man möchte sich mit einem Linux OS durch das World Wide Web bewegen. Allerdings benötigt man für die ein oder andere Software nach wie vor ein Windows XP.
Die meist genutzte Variante war hier wohl auf seinem Hostbetriebssystem  eine Virtualisierungs-Software alla  "MS Virtual PC" oder zum Beispiel Virtual-Box und VMware Workstation zu platzieren.

XenClient - echter Typ 1 Client HyperVisor
Im gegensatz zu den obengannnten Typ2 Hypervisor Lösungen kommt der XenClient als echter Tpy1 HyperVisor um Ecke. Hat man diesen erst einmal mit wenigen Klicks installiert, besteht die Möglichkeit die verschiedenen System nebeneinander zu betreiben, und bequem per Tastenkürzel zwischen den Maschinen hin und her zu springen.


XenClient


Aktuell gibt es eine "Free Express" Version von Citrix, das sollte man also in jedem Fall einmal versuchen.

Den XenClient gibt es auch in einer mächtigen Entrprise Version. Hier unterscheidet sich der HyperVisor nicht von der Express Version, allerdings gibt es den sogenannten Synchronizer als eine weitere Kompmonente. Dieser ermöglicht das verteilen von Betriebssystemen auf XenClients, Snapshot und backups der vituelllen Maschinen.... und vieles mehr. Details hierzu gibt es dann in einem späteren Artikel.

LizenzInfo Citrix Homepage


Einige Interessante Links zum Thema XenClient:

Citrix XenClient Produkt-Webseite

Samstag, 29. März 2008

Shared Computer Toolkit for Windows XP

Einen Windows XP-PC abwechselnd nutzen

Das neue Microsoft „Shared Computer Toolkit for Windows XP“ baut auf dem Benutzer-Sicherheitskonzept von Windows XP auf und ermöglicht es, einen PC leicht und zuverlässig für die sichere abwechselnde Verwendung zu konfigurieren.
Ein elementarer Mechanismus innerhalb der Sicherheitsarchitektur von Windows XP ist die „Benutzerverwaltung“: Um den PC verwenden zu können, müssen Sie sich vorher mit Benutzername und Kennwort legitimieren. Bei einem Standalone-PC lässt sich dazu über das Applet Benutzerkonten der Systemsteuerung für jeden Anwender, der mit dem Computer arbeiten soll, ein Benutzerkonto erstellen. Gehört der Computer einer Domäne an, nimmt ein Netzwerkadministrator die Erstellung von Benutzerkonten mit dem MMC-Snap-In Active Directory-Benutzer und -Computer vor. Jedes Benutzerkonto kann mit individuellen Einstellungen versehen werden – nicht nur, was die Desktopumgebung (beispielsweise das Hintergrundbild) betrifft, sondern auch im Hinblick auf die Sicherheitsberechtigungen.
Standardmäßig verfügt jeder Windows XP-PC über den Benutzer „Administrator“. Vielfach sehen es Anwender am bequemsten an, sich als dieser Benutzer anzumelden und somit uneingeschränkt mit dem Computer arbeiten zu können. Die Gefahr dabei: Auch Viren, Würmer und andere Schädlinge haben nun freies Spiel und können sich – Administrator-Berechtigung sei Dank – nach Belieben auf dem PC „austoben“. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, für die tägliche Arbeit ein eingeschränktes Benutzerkonto zu verwenden, das mit den Berechtigungen eines herkömmlichen Benutzers versehen ist. Diese gestatten es beispielsweise nicht, Schreibzugriffe im Windows-Systemordner durchzuführen. Eine Malware, die sich den Sicherheitskontext des aktuellen Benutzers zunutze macht, kann somit ebenfalls nur begrenzten Schaden auf dem Computer anrichten.
Sollte die Berechtigungs-Stufe eines Administrators erforderlich sein, ist dazu keine komplette Ab- und Neuanmeldung erforderlich: Vielmehr gestattet es die „sekundäre Anmeldung“, aus dem laufenden Betrieb heraus ein Programm im Sicherheitskontext eines anderen Benutzers zu starten. Hierzu ist das betreffende Programm im Startmenü von Windows XP oder im Windows-Explorer mit der rechten Maustaste anzuklicken, um im zugehörigen Kontextmenü Ausführen als auswählen und so die sekundäre Anmeldung nutzen zu können.

mehr dazu unter:
http://www.microsoft.com/germany/technet/sicherheit/newsletter/sharedcomputertoolkit.mspx

Live-Linux Knoppix in Version 5.3.1 erschienen

Die Distribution enthält Preview-Version von KDE 4.0
Klaus Knopper hat Version 5.3.1 seines Live-Linux-Systems Knoppix freigegeben. Die Distribution läuft ohne Installation direkt von CD und basiert auf dem Linux-Kernel 2.6.24.4.
Knoppix 5.3.1 nutzt die Desktopumgebung KDE 3.9 mit dem 3D-Windowsmanager Compiz-Fusion. Mittels der Bootoption "knoppix desktop=kde4" lässt sich auch eine Preview von KDE 4.0 verwenden.
Darüber hinaus enthält die neue Knoppix-Version Open Office 2.3.1 und die Open Source Edition (OSE) der Virtualisierungslösung Virtualbox. Die DVD-Variante der Linux-Distribution kann über Emule, Bittorent oder die Knoppix-Mirror-Server heruntergeladen werden.